Laienschauspiel für Jedermann- Komödien, Krimis, Boulevard

Über uns

1978 suchte unser damaliger Gründungspfarrer, Xaver Gröppmair fleißige Helfer, um eine Kegelbahn zu bauen. Die Pfarrei war noch  jung – ein Jahr vorher gegründet und ein gesellschaftlicher Treffpunkt sollte das Pfarreileben noch lebendiger machen.


Kurzum – nachdem die Kegelbahn fertig gestellt war und die Männer die Lust am Bauen entdeckt hatten, beschlossen sie, eine Theaterbühne zu bauen, bzw. zu gründen. Unter der Anleitung von Joseph Lipp konnte diese Idee realisiert werden. Nach und nach zeigten sich die verschiedensten schauspielerischen Talente der „Baumeister“, so wie auch derer Freunde, Bekannte und weiterer Pfarrgemeindemitglieder.


Und so konnten aus dieser Idee heraus über die ganzen Jahre hinweg viele, zum Teil heitere, zum Teil sozialkritische Stücke inszeniert werden. Klassiker wie: „Der verkaufte Großvater“, „Der Ehestreik“ oder „Die falsche Katz`“  wurden von dem immer größer werdenden Stammpublikum genauso gerne gesehen wie modernere, jüngere Stücke, wie: „Bäckermeister Strietzl“ oder „Schick` mir keine Blumen“.

 

Glücklicher Weise ist es uns auch in den letzten Jahre gelungen, junge Mitspieler auf uns aufmerksam zu machen und dadurch unser Repertoire mit Boulevard,- und Krimikomödien zu erweitern. Sowohl bei „Lasst uns lügen“  als auch bei „Pension Schaller“ durften wir uns über ein volles Haus freuen.
Im Zuge dieser „Restaurierung“ (mia san ja alle scho a bisserl ang`staubt) haben wir seit diesem Jahr einen neuen Spielort und auch einen neuen Namen:
Aus der „Heimatbühne St. Bonifatius“ wurde:  „Die Bühne 2.0, was aber nicht heißen soll, dass wir nicht auch weiterhin Stücke in bayerischer Mundart aufführen werden.
„Die Mischung macht`s!“  Unter diesem Motto möchten wir Sie, ganz egal ob Sie bereits zu unseren Stammzuschauern gehören oder erst jetzt auf uns aufmerksam geworden sind, mit unseren Stücken unterhalten.
Wenn uns das gelingt, ist dies unsere Motivation und Freude, Sie wieder begrüßen zu dürfen in unserem neuen Zuhause St. Konrad!

Vorhang auf!